...weil Singen Spaß macht!

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Veröffentlichungen

Richtigstellung

zum Pressebericht, siehe nahfolgend:

Manfred Röse, ist ein excellenter und erfahrener Live-Gitarrist der unseren Chor schon lange - und immer und ausschließlich LIVE - begleitet. Darüber hinaus spielte er in vielen anderen Gruppierungen und Band´s und auch dort ausschließlich LIVE und eben nicht aus der "Konserve" oder vom "Band" wie im o.g. Bericht verfasst.

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Der Cantodunum-Chor übernimmt Patenschaft

Die offizielle Urkunde

überreicht durch OB Dr. Ulrich Netzer

Auf der Südseite der Burghalde weiden seit geraumer Zeit sieben Schafe die von der Stadtgärtnerei Kempten bzw. dem Eigentümer, einem Schäfer aus Bad Hindelang, zur natürlichen Abgrasung eingesetzt werden. Der Cantodunum-Chor übernahm die Patenschaft für eines dieser Schafe. Das "Patengeschenk", in Form einer Geldspende wird zur Unterstützung für die Haltungskosten der Schafe und für das Wohlergehen der Tiere verwendet.

Im Zuge der Jahreshauptversammlung des Cantodunum-Chor wurde ein neuer Vorstand gewählt. Vorsitzende ist demnach Angela Beyerle, die künftig von Sandra Wenzel bei der Bewältigung der Verwaltungstätigkeit unterstützt wird. Chorleiterin Birgit Diethelm, Schriftführerin Gabi Schmid und Kassenwart Manfred Lutz wurden in ihren Ämtern bestätigt.
Der Chro dankte dem bisherigen Vorstand Karin Westermair und Susanne Klinner, die ihre Ämter aus persönlichen Gründen niederlegten.

20.10.2011 all-in.de Nachrichten


Kempten (Markus Noichl)

Das 32-köpfige Ensemble „Cantodunum“ singt erstmals öffentlich

Frische Farbe in der Chor-Szene

Eine frische Farbe bringt „Cantodunum“ in die heimische Chor-Szene. Mit zwei schwungvollen Konzerten im „Klecks“ ging es an die Öffentlichkeit. So ganz neu ist „Cantodunum“ nicht.
Seit 2007 singt der harte Kern um die geprüfte Chorleiterin Birgit Diethelm. Bei diversen Feiern und im Freundeskreis sorgte man schon für gute Laune. Jetzt, so fanden die 32 Sängerinnen und Sänger, wollten sie sich richtig „outen“. Unterstützt wurden sie dabei von Anita Lehmann und Manfred Röse mit Geige, Gitarre und Gesang – im Duo oder zusammen mit dem Chor.

Namensfindungen für Neugeborene sind schwierig – bis der Geistesblitz auftauchte, Kemptens ursprünglichen Namen Cambodunum, die „Festung an der Flusskrümmung“ zu verändern in „Gesang an der Flusskrümmung“. „Cantodunum“ ist ein Chor mit Hüftschwung. Bewegung und Lebensfreude schwappen von der Bühne ins Publikum.

Na gut, auch Kirchenchöre tauen auf der Gospel-Schiene allmählich auf. Aber das Motto „Singen macht Spaß“ so südländisch temperamentvoll auszudrücken, das ist für hiesige Verhältnisse schon etwas Neues. Das Publikum war begeistert und ließ sich anstecken.

Von Michael Jackson bis James Bond, von Enya bis zum Halleluja, vom gesungenen Klavier-Ragtime „Entertainer“ bis zu „We will rock you“ reichte die Auswahl. Die vierstimmigen Arrangements waren rhythmisch mitunter verzwickt. Da könnte einiges holpern und schiefgehen – tat es aber nicht.
Witz und Atmosphäre
Einmal rockten nur die Männer mit Schaumstoff-E-Gitarren ab. Einmal umgarnten und umschmachteten alle Frauen einen Auserwählten mit roten Federboas. Die Mischung aus Witz und Atmosphäre stimmte auch beim Duo Lehmann/Röse.

Einen romantischen Liebes-Schwur ließen sie das Publikum mitsingen. Sie hatten auch zwei deutsche Titel im Programm. Ansonsten war die gute Laune an diesem Abend rein englisch. Eine Sprachgrenze, die „Cantodunum“ noch sprengen kann.
Eines hat der Chor mit allen anderen Gesangsensembles gemein: Man sucht Männer.